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FH Linz - Studium Medizintechnik (FH-Bachelor) (Vollzeit)


Allgemeines:
Adresse: 4020 Linz,
Garnisonstr. 21
Tel: 0732/2008-2100
Fax: 0732/2008-2101
E-Mail: medizintechnik@fh-linz.at
Homepage: http://www.fh-ooe.at/mt

Kontaktinformation:

Studiengangsleiter: Prof. (FH) DI Dr. Martin Zauner, M.Sc.
Studienberatung: Elke Ortner, Martina Mitter
Tel.: 0732/2008-2100
Fax.: 0732/2008-2101

 
Gliederung des Studiums:

1. bis 3. Semester: Grundstudium
4. bis 6. Semester Vertiefungsstudium
Berufspraktikum und Bachelorprüfung im 6. Semester
--> Ab 2010 Masterstudium Medizintechnik im Anschluss möglich!

Studieninfo:
Berufsfeld: Gesundheit
Studienart Bachelorstudium
Organisationsform: Vollzeitstudium
Unterrichtssprachen Deutsch
Abschluss Bachelor of Science in Engineering (B.Sc.)
Zahl der Studienplätze pro Jahr: 45
   
Termine:
Bewerbungsfristen jährlich bis zum 28. Februar, 30. April, 31. Mai und 30. Juni


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Qualifikationsprofil & Berufsbild

Die steigende Lebenserwartung, sowie die Leistungen in der modernen Medizin forcieren den Einsatz medizintechnischer Geräte. Neben den klassischen Einsatzgebieten für Diagnose und Therapie im Krankenhaus gewinnen die Rehabilitationstechnik, Pflege und Prävention mit ambulanten Leisungen und der Betreuung zu Hause zunehmend an Bedeutung.
Fachkräfte der modernen Medizintechnik müssen als Bindeglieder zwischen Technik und Medizin exzellente Fachkenntnisse, wie auch hohe Transfer- und Sozialkompetenz aufweisen.
In der medizintechnischen Industrie und Medizintechnik-Unternehmen werden national und internation qualifizierte Personen für die Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung wie auch für das Produktmanagement, die qualifizierte Beratung und den technischen Vertrieb  benötigt. Technsiche Kno-how in Verbindung mit medizinischem Wissen stehen dabei im Mittelpunkt.
In der Krankenhaus-Medizintechnik und Reha-Technik wird qualifiziertes Personal für die Betreuung, Wartung und die Ausschreibungen sowie den Einkauf von Medizinprodukten benötigt. Technisches Know-how, ökonomischer Weitblick sowie Kenntnisse der einschlägigen Normen und Gesetzte sind Erfolgsfaktoren für dieses Einsatzgebiet.
Weitere Arbeitgeber sind zum Beispiel Zertifizierungs- und Forschungseinrichtungen.

Einsatzmöglichkeiten nach dem Studium

Medizintechnik-Firmen
-
Entwicklungs- und Planungsingenieure von medizintechnischen Geräten und Anlagen
- Produktionsopmtimierung
- Nationales und internationales Produktmanagement
- Vertrieb
- Zulassung von Medizinprodukten

Krankenhäuser, Reha-Zentren, Ärztepraxen
-
Integration und Installation,
- Beschaffung, Ausschreibung und Koordination
- Wartung und Instandhaltung nach MPG von medizintechnischen Geräten, Bettensystemen, Haustechnik, etc.

Planungs- und Beratungsbüros, Zertifizierungsstellen
-
Technische Sicherheits- und Qualitätsbeauftragte
- Geräte- und Einrichtungsplanung
- Applikationsingenieure
- Berater

Forschung und Entwicklung
-
Projekte in der Biomechatronik, Haptik, Neuroprothetik, Elektromedizin, uvm.
- Nichtinvasive Diagnostik, miniaturisierte Geräte für den therapeutischen Einsatz, Reha-Systeme, uvm.

 

Studienziel & Studienschwerpunkt

Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung fundierter Fachkenntnisse in der medizinischen Gerätetechnik. Diese werden durch umfassende Grundlagen der Medizin wie auch einem fundierten Einblick in die ökonomischen Strukturen des Gesundheitswesens ergänzt.
Sie lernen die Sprache und Probleme der Medizin kennen und erwerben die Fachkenntnisse zur Lösung konkreter technischer Problemstellungen im Gesundheitswesen. Das Ausbildungskonzept umfasst die Grundlagenausbildung, Vertiefungen, praktisches Arbeiten in Labors und im Krankenhaus sowie Studienprojekte und ein Berufspraktikum.

Als Ausbildungsschwerpunkte sind die für die Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Qualitätssicherung, Produktmanagement und Projektrealisierung relevanten Kenntnisse zu erwerben, die Sie als Fach- und Führungskraft im nationalen und internationalen Einsatz brauchen.
Dabei wird besonders auf die Entwicklungstendenzen medizintechnischer Produkte in den kommenden Jahren Wert gelegt.
Im Umfeld der Diagnose und Therapie liegen diese in der minimal- und nicht invasiven Gerätetechnik, der Miniaturisierung und Mobilität von Geräten.
Diese werden ergänzt durch die technischen Lebenshilfen und die Rehabilitationstechnik. Dazu zählen unter anderem:

  • Bildgebende Verfahren wie Ultraschall, CT, MRT, PET und deren Integration
  • Elektromedizin wie EKG, EEG, EMG
  • Technische Hilfen wie Hörgeräte, Medikamentenabgabesysteme, Gelenk- und Organersatz
  • Werkzeuge wie Robotersysteme, Instrumente und medizinische Gase
  • Krankenhaustechnik wie Betten-, Transport und Klimasysteme
  • Point-of-Care Medizin (Notfall-, Intensiv- und home-care Leistungen)

Als Studienschwerpunkte sind die Fächerbereiche Naturwissenschaften, Medizin & Biosysteme, Medizin- und Rehabilitationstechnik, Mechanik, Elektronik, Mess- und Regelungstechnik, Informatik, Projektierung, Englisch, Normen/Recht und Ökonomie sowie die Vermittlung von sozialer Kompetenz zu sehen.

 

Zugangs-
voraussetzungen

Als fachliche Zugangsvoraussetzung für das Fachhochschul-Studium gilt:
- die allgemeine Hochschulreife oder
- eine facheinschlägige Berufsausbildung mit Zusatzprüfungen.

Spezielle Zugangsvoraussetzungen: Interesse für den Bereich technischer Systeme im Gesundheitswesen, hohe Belastbarkeit



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