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FH Wels - Studium Automatisierungstechnik (FH-Bachelor) (Vollzeit/Berufsbegleitend)


Allgemeines:
Adresse: 4600 Wels,
Stelzhamerstraße 23
Tel: +43 5 0804 43010 oder 43012
Fax:
E-Mail: sekretariat.at@fh-wels.at
Homepage: http://www.fh-ooe.at/at

Kontaktinformation:

Studiengangsleitung: Prof. (FH) DI Dr. Burkhard Stadlmann
Tel.: +43 5 0804 43010 oder 43012

Studienberatung:

Marina Marina - DW 43010

Elisabeth Zicha - DW 43012


 
Gliederung des Studiums:

In den ersten beiden Grundlagensemestern wird technisches Basiswissen, wie z.B. Elektrotechnik, Mathematik, Informationstechnologien und Maschinenbau sowie Social Skills und eine lebende Fremdsprache vermittelt.
Vor dem 3. Semester wählen Studierenden einen vertiefenden Studienzweig aus:
- Anlagenautomatisierung (AMA)
- Industrielle Informatik (INIF)
- Sensorik und Mikrosysteme (SMS)

Der Studienzweig Anlagenautomatisierung (AMA) kann auch berufsbegleitend belegt werden!

Studieninfo:
Berufsfeld: Produktionstechnik
Studienart Bachelorstudium
Organisationsform: Vollzeitstudium, berufsbegleitendes Studium
Unterrichtssprachen Deutsch
Abschluss Bachelor of Science in Engineering
Zahl der Studienplätze pro Jahr: 53
   
Termine:

Bewerbungsfristen: online oder schriftlich bis spätestens 31.08.  
Aufnahmeverfahren: Potenzialtest, Bewerbungsgespräch

Anrechnung von Vorkenntnissen: Anrechnung möglich für facheinschlägige Bildungszweige mit Matura. Einstieg in das 2. oder 3. Semester möglich.



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Qualifikationsprofil & Berufsbild

Anlagenautomatisierung (AMA)
Eine Vielzahl automatisierter Abläufe in allen Bereichen der Produktion prägen Industrie und Technik von heute. Beispiele dafür sind Roboter für Fließbandarbeit sowie die "mannlose" Autowerkstatt. TechnikerInnen, die automatisierte Anlagen und Produktionsvorgänge entwickeln und realisieren, wählen diesen Studienzweig.

Als AbsolventIn des Studienzweiges Anlagenautomatisierung ist man beispielhaft für folgende Aufgaben eingesetzt:

  • Planung und Konstruktion automatisierter Maschinen und Anlagenteile
  • Entwicklung mechatronischer Systeme
  • Parametrierung und Programmierung von Automatisierungskomponenten

Der Einsatz und die Verknüpfung von Komponenten stehen im Vordergrund. Das Arbeitsumfeld ist meist in internationalen Teams.

 

Industrielle Informatik (INIF)
Unsere Industrie, aber auch der öffentliche Verkehr oder Krankenhäuser werden von komplexen softwaretechnischen Systemen gesteuert. Im täglichen Einsatz sorgen sie für Sicherheit und Komfort. Kreative und praktisch veranlagte SpezialistInnen, die solche Steuerungssysteme konzipieren und realisieren, werden in diesem Studienzweig ausgebildet.

Industrielle Informatik umfasst neben den klassischen Programmiertechniken folgende Tätigkeitsbereiche:

  • Einsatz und Entwicklung von Computersystemen zur automatisierten Steuerung und Regelung von Anlagen sowie deren Komponenten
  • Entwicklung von Hardware zur Steuerung und Regelung mechatronischer Komponenten
  • Entwicklung von Datenbanken und Informationsnetzen zur Sicherstellung des notwendigen Informationsflusses in Betrieben
 

Sensorik und Mikrosysteme (SMS)
Die Zukunft im Bereich der Mikrosystemtechnik hält atemberaubende Entwicklungen bereit:
Sensoren, die direkt im menschlichen Körper arbeiten oder Roboter, die chirurgische Eingriffe vornehmen, sind Beispiele dafür. Pioniere, die Maschinen mit Intelligenz ausstatten und sensible Geräte im Miniaturformat entwickeln, schlagen diesen Weg ein.

 Sensorik- und MikrosystemtechnikerInnen beschäftigen sich im Beruf mit folgenden Themen:

  • Qualitätssicherung in der Produktion
  • Entwicklung und Automatisierung von Mess- und Prüfmethoden
  • Konzipierung und Herstellung von Geräten und Messsystemen
  • Entwicklung von Sensoren, Aktoren, Mikrosystemen
  • Entwicklung von anwendungsspezifischen Baugruppen
 

Studienziel & Studienschwerpunkt

Der Fachhochschul-Studiengang Automatisierungstechnik bietet eine breite, solide Ausbildung und damit einen wichtigen Grundstein für eine erfolgreiche Karriere. Das Studium vermittelt Grundkompetenzen in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik, Sensorik und Mikrosysteme sowie Wirtschaft und Management.

Wissen praktisch umsetzen
Übungen, Projekte und projektbezogene Aktivitäten bieten bereits während des Studiums die Möglichkeit, erworbenes Wissen in die Praxis umzusetzen. Im 6. Semester wird ein Berufspraktikum absolviert, das die Studierenden konkret auf das Berufsleben vorbereitet.

Fächerübergreifende Stärken
Die Kombination von drei Studienzweigen schafft viele Möglichkeiten, fächerübergreifende Fähigkeiten zu vermitteln. Neben den fachlichen Qualifikationen wird besonderer Wert gelegt auf soziale Kompetenz, Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und interdisziplinäres Denken.

Modern, akademisch, kompakt
Mit der praxisorientierten und akademischen Ausbildung wird man für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben bestens vorbereitet. AbsolventInnen des Bachelor-Studiengangs „Automatisierungstechnik“ bringen umfassendes praxisrelevantes Know-how mit und wissen, wie man die Aufgaben und Probleme des Berufsfeldes in Angriff nimmt. Mit dem Abschluss des Studiums wird der akademische Titel Bachelor für technisch-wissenschaftliche Berufe verliehen

 

Zugangs-
voraussetzungen

Als fachliche Zugangsvoraussetzung für ein Fachhochschul-Bachelor- bzw. Diplomstudium gilt:

  • die allgemeine Hochschulreife oder
  • eine facheinschlägige Berufsausbildung mit Zusatzprüfungen.

Anforderungen an die StudentInnen:
Interesse Neues zu entdecken und mit eigenen Ideen Projekte voranzubringen; teamfähig, kontaktfreudig, aufgeschlossen.

Details unter:
http://www.fh-ooe.at/fh-oberoesterreich/aufnahme/voraussetzungen-bachelor/



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