Das Studium
In
der Praxis gibt es oft Spannungen zwischen prozessoptimierenden TechnikerInnen
und gewinnoptimierenden BetriebswirtInnen. AbsolventInnen von „Industrial
Management“ bilden die Brücke zwischen diesen beiden Welten: gut für das
Unternehmen und somit gut für Ihre persönlichen Jobmöglichkeiten. Um den Markt
von morgen zu gestalten, vermittelt Ihnen das Bachelor-Studium „Industrial
Management” sowohl ein breites Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge
als auch relevante technische und informationstechnologische Kompetenzen.
Die
interdisziplinäre, wissenschaftliche Ausbildung gliedert sich in die drei
Fachbereiche „Technik“, „Betriebswirtschaft“ und „Angewandte Informatik“. Zwei
Fremdsprachen und eine fundierte Ausbildung in Soft Skills fördern den
internationalen Austausch von Studierenden und vor allem den internationalen
Einsatz der AbsolventInnen. Englisch ist selbstverständlich, als zweite Sprache
wird häufig Spanisch, Chinesisch oder Russisch gewählt.
Im 5.
Semester absolvieren Sie Ihr Berufspraktikum bei bekannten österreichischen
oder internationalen Industrieunternehmen. Bei der Suche nach Praktika und Jobs hilft der IWI-AbsolventInnennverein
(www.im-club.net). Weiters wenden Sie in interdisziplinären Industrieprojekten
die erlernten Inhalte kreativ an und erarbeiten im Team gesamtheitliche
Lösungen.
Und
Ihre Chancen danach?
Nach
Abschluss des Bachelor-Studiums können Sie sich im Master-Studium
„International Industrial Management“ an der FH JOANNEUM, aber auch an anderen Hochschulen
im In- und Ausland weiterspezialisieren. Oder Sie entscheiden sich, gleich in
die Berufswelt einzusteigen. Im Studium erwerben Sie jene Kompetenzen, die
Ihnen den Weg in ein facetten- und abwechslungsreiches Berufsleben eröffnen.
Sie können beispielsweise in den Bereichen Logistik, Marketing, Projektmanagement,
Controlling, Produktion, Einkauf tätig sein oder als BeraterInnen und
SpezialistInnen in vielen anderen technisch-wirtschaftlichen Berufen und in
(fast) allen Branchen – und das bei überdurchschnittlichen Anfangsgehältern.
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